Ernährung |
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Schönheitsnahrung für die Haut
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Hautpflege beginnt mit der Ernährung. Denn die Haut will nicht nur von außen gepflegt, sondern auch von innen ernährt werden. Genau wie jedes andere Organ auch wird die Haut nämlich zuallererst von innen her versorgt. Auch die die beste Crème kann deshalb einen ernährungsbedingten Mangel der Haut nicht ausgleichen. |
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1. Achten Sie auf die richtigen Fettsäuren
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Fette sind mehr als bloße Energieträger. Über die enthaltenen Fettsäuren nehmen sie unter anderem erheblichen Einfluss auf das Immunsystem und das Entzündungsgeschehen im Körper. Für die Haut ist dies von erheblicher Bedeutung, konnten neuere Forschungen doch die Hautalterung an unterschwelligen chronischen Entzündungsprozessen im Hautinneren festmachen. Mit den richtigen Fettsäuren kann man solchen entzündlichen Vorgängen vorbeugen und die Haut lange gesund und jung erhalten. Umgekehrt beschleunigen bestimmte entzündungsfördernde Fettsäuren die Hautalterung und schwächen das hauteigene Immunsystem. |
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2. Greifen Sie zu langsam verfügbaren Kohlenhydrat
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Kohlenhydrate fungieren als Energielieferanten und bilden einen wichtigen Teil der Ernährung. Chemisch gesehen sind sie einfach Zucker, doch Zucker ist nicht gleich Zucker. Schnell verfügbare Kohlenhydrate setzen nach der Verdauung nämlich eine hohe Glukosemenge frei und lassen den Blutzuckerspiegel plötzlich anschnellen. Ein auf Dauer überhöhter Glucose- und Insulinspiegel überlastet aber die Bauchspeicheldrüse und führt zu Bluthochdruck, Diabetes und vorzeitiger Alterung. Langsam verfügbare Kohlenhydrate werden dagegen sehr viel schonender vom Organismus nutzbar gemacht. Gemessen wird die freigesetzte Glukosemenge mittels des glykämischen Index. Schnell verfügbare Kohlenhydrate mit hohem glykämischen Index sind alle weißmehlhaltigen Nahrungsmittel und Backwaren. Wenn Sie solche Nahrungsmittel durch Vollkornprodukte mit niedrigem glykämischen Index ersetzen und weitgehend auf Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke verzichten, schonen Sie nicht nur Ihren Organismus, sondern erweisen auch Ihrer Haut einen großen Dienst. |
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3. Schützen Sie sich vor freien Radikalen
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Freie Radikale sind aggressive Moleküle, die das Körpergewebe in oxidativen Stress versetzen und Zellverbindungen schädigen und zerstören. Sie bilden eine der Hauptursachen frühzeitiger Hautalterung. Aus dem Weg gehen kann man den freien Radikalen zwar nicht, doch es gibt Schutzstoffe, mit denen man ihre schädigende Wirkung neutralisieren kann. Solche sogenannten Antioxidantien sind vor allem in Gemüse und Obst, aber auch Gewürzen wie Zimt, Curcuma, Ingwer, Salbei und Rosmarin, sowie in Getränken wie grünem und schwarzem Tee und Rotwein enthalten. Nehmen wir über die Nahrung konsequent viele Antioxidantien auf, können wir einen regelrechten Schutzschild gegen die freien Radikalen ausbilden. |
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4. Nehmen Sie genug Eiweiß zu sich
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Eiweiße stellen die Strukturproteine unseres Organismus dar und sind maßgeblich am Aufbau der collagenen Fasern von Hautgewebe, Muskulatur, Sehnen und Haaren beteiligt. Sie sorgen also für ein elastisches Bindegwebe und eine straffe und jugendliche Haut. Wer mit einer vermeintlich figurbewußten Ernährung und einseitigen Diäten dem Körper auf Dauer zu wenig Eiweiß zuführt, muss deshalb mit einer vorzeitigen Alterung des ganzen Organismus und insbesondere der Haut rechnen. Stellen Sie also sicher, dass Sie Ihren täglichen Eiweißbedarf von einem Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht nicht unterschreiten. Eiweiße aus tierischer Quelle sollten dabei ein Drittel des Bedarfs ausmachen und aus magerem Fleisch, Fisch und Wild bezogen werden. Pflanzliche Eiweißlieferanten sind alle Sojaprodukte und Hülsenfrüchte. |
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5. Lassen Sie keinen Flüssigkeitsmangel entstehen
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Ganze 60 bis 70 Prozent macht der Wasseranteil unseres Körpers aus. Kein Wunder also, wenn auch die Haut auf Flüssigkeitsmangel empfindlich reagiert. Wer zu wenig trinkt, muss mit Trockenheitsfältchen und Elastizitätsverlust rechnen. Achten Sie deshalb darauf, täglich mindestens zwei Liter Flüssigkeit in Form von Mineralwasser, Tee und ungezuckerten Beerensäften zu sich zu nehmen. |
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Montag, 19. Dezember 2011 |
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