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Ausbildungsmöglichkeiten

für mehr Professionalität

Es gibt wohl nur wenige Frauen, die sich überhaupt nicht um ihr Aussehen und Wohlbefinden kümmern. Die meisten lesen aufmerksam jeden Artikel über neue Frisuren, Schminktechniken, Diäten oder Methoden, wie lästige Haare dauerhaft entfernt werden können. Dieses Hobby kann man aber auch zum Beruf machen, und so nicht nur erlernen, wie man aus dem eigenen Typ das Beste macht, sondern auch, wie man anderen Frauen (und natürlich auch Männern) dabei helfen kann, mit ihrem Äußeren


zufriedener zu werden, und seelisch und körperlich gesund zu bleiben.

Für die Bereiche Gesundheit, Kosmetik und Wellness gibt es viele Ausbildungsmöglichkeiten, die vom Wochenendkurs bis hin zu mehrjährigen Lehrgängen auf Fachhochschulen mit Diplomabschluss reichen. Für manche Berufe, wie den Diplom-Physiotherapeuten, braucht man die allgemeine Hochschulreife oder zumindest die Fachhochschulreife. Für eine dreijährige Ausbildung zum staatlich geprüften Physiotherapeuten benötigt man nur die mittlere Reife.

Kosmetikerin oder Masseurin kann man auch mit einem Hauptschulabschluss werden. Die durchschnittliche Dauer der Lehrgänge, die von privaten Kosmetikschulen, staatlich zugelassenen privaten Ausbildungsstätten oder Fernlehrgangsinstituten angeboten werden, liegt zwischen sechs Monaten und zwei Jahren, je nach Umfang des Lehrplans. Bei diesen Fernlehrgängen, etwa zum Beruf des Heilpraktikers oder Gesundheitsberaters, gibt es zusätzlich zu den Unterrichtsmaterialien Wochenendseminare, auf dem die Teilnehmer Einblick in die Praxis bekommen. Massagegriffe zum Beispiel kann man nicht virtuell am PC allein erlernen; man muss sie unter Anleitung am realen Menschen einüben.

Diese praxisnahen Ausbildungsangebote sollen die Teilnehmer entweder dazu befähigen, diese Berufe im Angestelltenverhältnis, oder auch als Selbstständige auszuüben.

Während für die Ausbildung zur Kosmetikerin neben der Praxis sehr viel theoretisches Grundlagenwissen über Anatomie, Hygiene, Desinfektion, Dermatologie und allgemeine Gesundheits- und Ernährungslehre vermittelt wird, kommt es bei den diversen Zusatzausbildungen mehr auf die Praxis an. Häufig kann man sich das nötigste Wissen schon an einem Intensivwochenende erarbeiten.

In jedem Beruf kann man sich weiterbilden oder spezialisieren. So gibt es zum Beispiel Kosmetikerinnen, die sich ganz auf die Fußpflege konzentrieren oder kosmetische Massagen, wie Lymphdrainage oder andere alternative Behandlungsmethoden anbieten. Auch Body Tattoo, Haarverlängerung, Permanent Make up oder Nail Design kann man in sein Serviceangebot mit aufnehmen.

Natürlich müssen auch die verschiedenen Methoden zur dauerhaften Haarentfernung erlernt werden. Von einer geschulten Kosmetikerin erwartet man schließlich, dass sie ihre Kunden professionell behandelt und verantwortungsbewusst berät. Gerätekunde, Kenntnisse in Anatomie und Dermatologie, allgemeine Krankheitslehre und Wissen um Hygiene und Desinfektion, sind unerlässliche Voraussetzungen dafür, dass man in seinem Beruf Erfolg hat.

Anderen Menschen zu einem gesünderen Leben und einem schöneren Aussehen verhelfen zu dürfen, sind gute Gründe dafür, Berufe wie Kosmetikerin, Heilpraktiker oder Gesundheitsberater zu erlernen und auszuüben.



Montag, 23. September 2013